Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie

Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Florence-Nightingale-Krankenhaus bietet das gesamte Spektrum der Therapie angeborener und erworbener Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems durch konservative und operative Verfahren. Pro Jahr werden hier ca. 6.500 ambulante Untersuchungen sowie 2.900 stationäre und 450 ambulante Operationen durchgeführt.

Die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen vom obersten Halswirbel bis zum unteren Wirbelsäulenende gehört zum erweiterten Leistungsangebot der Klinik. Neben den sehr häufigen degenerativen Veränderungen wie Bandscheibenvorfällen, Wirbelkanaleinengungen und Wirbelgleiten gehören Wirbelbrüche durch Osteoporose oder nach Unfällen sowie Infektionen an der Wirbelsäule dazu. Weitere Schwerpunkte der Klinik sind die Endoprothetik sowie die Fußchirurgie, aber auch die minimalinvasive operativen Therapie bei osteoporotischen Beckenbrüchen.

In allen Bereichen wenden wir konservative und operative Verfahren an. Alle Verfahren und Implantate sind bewährt und werden in Studien fortlaufend auf ihre Qualität hin überprüft.

Durch die enge Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen Abteilung des Florence-Nightingale-Krankenhauses gewährleisten wir eine schnelle Mobilisierung und Rehabilitation unserer Patienten. Standardisierte Behandlungsabläufe, Checklisten und Fehlervermeidungskonferenzen sind Voraussetzung für eine hochqualitative Leistung. Qualität und Patientensicherheit haben bei uns höchste Priorität.

Die stationäre Aufnahme erfolgt über:

  • die Notaufnahme
  • die Indikationssprechstunden
  • eine Zuweisung aus anderen Kliniken
  • eine Einweisung des Haus- oder Facharztes