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05.09.2019

Benefiz-Regatta: „Die Kombination aus Sport und Handeln für einen guten Zweck ist gelungen“

Vier Mitarbeiterinnen und vier Mitarbeiter aus dem Florence-Nightingale-Krankenhaus haben bei der Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ das Ruder in die Hand genommen. (Foto: Frank Elschner)

Düsseldorf, 5. September 2019. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus ist am vergangenen Samstag bei der Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ mit zwei Teams ins Rennen gegangen. Die „Onko-Schlumpfinen“ und die „Onko-Schlümpfe“ haben alles gegeben und kamen in der Damen-Beginner-Klasse auf Platz 14 sowie in der Herren-Beginner-Klasse auf Platz 20. Bei der Siegerehrung landeten alle gemeinsam auf der Bühne, als die besten fünf Kostüme prämiert wurden.

„Die Regatta ist total klasse. Es hat großen Spaß gemacht, mitzumachen. Die Kombination aus Sport und Handeln für einen guten Zweck ist wirklich gelungen. Der Medienhafen mit seiner beeindruckenden Kulisse hat zur besonderen Atmosphäre der Regatta beigetragen“, erzählt Alexandra Knisch, die als Thrombo-Schlumpfine gestartet ist. „Ich war schon das dritte Mal dabei. Auch mir hat es wieder großen Spaß gemacht: von den Vorbereitungen über das Training bis hin zum Wettkampftag. Und die gemeinsame Zeit und die gemeinsamen Erlebnisse haben uns als Team zusammengeschweißt“, berichtet Katja Schweikert, die als „Chemo-Schlumpfine“ das Ruder in die Hand genommen hat. 

Mehr als 100 Vierer-Teams sind bei der Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ gestartet. Die Regatta hat dieses Jahr zum fünften Mal stattgefunden, um ein positives Zeichen zu setzen für Menschen mit Krebs. Der Erlös fließt in Projekte der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen. 

Impressionen von der Benefiz-Regatta finden Sie hier.