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05.11.2015

Die künstliche Hüfte: Info-Veranstaltung am 9. November

Dr. Daniel Frank, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie, im Gespräch mit einem Patienten. (Foto: Frank Elschner)

Düsseldorf, 5. November 2015. Wenn die Hüfte infolge von Unfällen oder Verschleiß ständig schmerzt, kann ein künstliches Gelenk die Lösung sein. Knapp 300 Patientinnen und Patienten erhielten im vergangenen Jahr in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk.

„Der Ersatz von Gelenken ist zwar das letzte Mittel in der Behandlung, aber dann ratsam, wenn der Leidensdruck der Patienten zu hoch ist und konservative Therapien wie Physiotherapie oder Medikamente nicht mehr helfen“, erläutert Dr. med. Daniel Frank, Chefarzt der Klinik, die als EndoProthetikZentrum und damit für ihre gute Behandlungsqualität und hohe Erfahrung ausgezeichnet wurde. Doch für wen kommt ein Implantat in Frage? Wie verläuft die Operation? Was ist nach der Operation zu beachten? Antworten auf Fragen wie diese, erhalten Interessierte bei den regelmäßigen kostenfreien Info-Veranstaltungen der Klinik. Die nächste Veranstaltung zum Thema „Das neue Hüftgelenk“ findet am Montag, den 9. November um 18 Uhr in der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf in Kaiserswerth an der Geschwister-Aufricht-Straße im Raum 0.25a (Erdgeschoss) statt. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem Gelände der Kaiserswerther Diakonie auf dem P1 an der Kreuzbergstraße oder auf dem P9 am Zeppenheimer Weg. Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie