Nachrichten

26.07.2019

Florence-Nightingale-Krankenhaus engagiert sich für Menschen mit Krebs

Zwei Teams gehen dieses Jahr vom FNK an den Start. (Foto: Ruderclub Germania Düsseldorf e.V.)

Düsseldorf, 26. Juli 2019. Am Samstag, den 31. August findet die Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ im Düsseldorfer Medienhafen statt. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus unterstützt dieses besondere Rennen erneut als Sponsor und schickt zwei Teams in den sportlichen Wettkampf.

„Weil es dieser großartigen Veranstaltung jedes Jahr aufs Neue gelingt, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf krebserkrankte Menschen zu lenken,  unterstützt das Florence-Nightingale-Krankenhaus die Benefiz-Regatta nun schon seit mehreren  Jahren. Auch wir wollen unseren Teil dazu beitragen, die Behandlung von Krebs zu unterstützen. Denn die immer noch sehr häufig auftretende Erkrankung ist für die Betroffenen mit all ihren Facetten sehr stark lebensverändernd und beeinflussend“, erläutert Dr. med. Holger Stiller, Vorstand der Kaiserswerther Diakonie und Krankenhausdirektor am Florence-Nightingale-Krankenhaus.

Bei der Benefiz-Regatta, die in diesem Jahr zum fünften Mal stattfindet, gehen mehr als 100 Teams im Viererboot an den Start. Jedes Team rudert drei Mal die Rennstrecke von 250 Metern im „Becken Handelshafen“ am Julo-Levin-Ufer. Zum Abschluss der Wettkämpfe ehrt Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf und Schirmherr der Veranstaltung, die Sieger. Rund um die Wettkampfstrecke erwartet alle Besucher ein buntes Rahmenprogramm mit Flaniermeile, Essen, Trinken und Beratungangeboten.

Düsseldorf am Ruder ist die regional größte Benefiz-Regatta zur Unterstützung von Menschen mit Krebs. Träger ist der Düsseldorf am Ruder e.V., sportlicher Ausrichter der Ruderclub Germania Düsseldorf e.V. Mit dem Erlös der Regatta wird die Arbeit der Krebsgesellschaft NRW gefördert. Er kommt unmittelbar den erkrankten Menschen zugute.

Mehr Informationen:

Im Florence-Nightingale-Krankenhaus werden Menschen, die an Krebs erkrankt sind, fachübergreifend und in persönlicher Atmosphäre behandelt; je nach Erkrankung im Gynäkologischen Krebszentrum, dem Interdisziplinären Darmkrebszentrum, dem Lungenkrebszentrum oder in der Onkologischen Tagesklinik. Bei Bedarf werden Patientinnen und Patienten palliativmedizinisch betreut.