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21.04.2021

Fußspezialist Dr. med. Daniel Frank erneut als Top-Mediziner ausgezeichnet

Dr. med. Daniel Frank, Departmentleiter Spezielle Fußchirurgie, mit einem Patienten (Foto: Kaiserswerther Diakonie / Bettina Engel-Albustin)

Düsseldorf, 21. April 2021. Dr. med. Daniel Frank ist Leiter des Departments „Spezielle Fußchirurgie“ der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Florence-Nightingale-Krankenhaus. Jetzt ist er erneut vom Nachrichtenmagazin FOCUS als Experte für Fußchirurgie ausgezeichnet worden.

Jedes Jahr kommen zahlreiche Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet nach Düsseldorf-Kaiserswerth, um sich mit ihren angeborenen oder erworbenen Erkrankungen der Füße in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Florence-Nightingale-Krankenhaus vorzustellen. Die hier tätigen Ärzte rund um den Departmentleiter Dr. med. Daniel Frank bringen jahrelange Erfahrung mit, um Beschwerden aufgrund von Hallux valgus, Hammerzehen, Plattfüßen, Klumpfüßen, Sichelfüßen oder Knickfüßen zu behandeln. Komplexe Fehlstellungen des Fuß- und Sprunggelenks sowie plötzlich auftretende Gelenkschmerzen durch Arthrose gehören ebenfalls zum breiten Behandlungsangebot der Klinik.

Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie ist von ClarCert als Zentrum für Fuß-und Sprunggelenkschirurgie® zertifiziert. Die Zertifizierung bescheinigt geschultes und fortgebildetes Personal in den Bereichen Pflege, Physiotherapie und Operation sowie erfahrene Operateure, deren Qualität durch die Deutsche Assoziation für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie (DAF) im Rahmen von Fortbildungskursen regelmäßig überprüft wird.

Neben der Fußchirurgie hat die Klinik weitere Schwerpunkte im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie, der Endoprothetik sowie der Unfallchirurgie.

In der Focus-Ärzteliste werden Ärzte ausgezeichnet, die von Oberärzten und Fachärzten ihres Fachbereichs sowie von Patientenverbänden im Rahmen einer Umfrage des beauftragten Instituts Munich Inquire Media (MINQ) empfohlen wurden. Darüber hinaus fließen die Anzahl der veröffentlichten wissenschaftlichen Publikationen, durchgeführte Studien sowie das Behandlungsspektrum der Mediziner ein.