Nachrichten

07.07.2020

Sonderausgabe der Kaiserswerther Mitteilungen gibt Einblicke in Corona-Zeiten

Das Titelbild der neuen Ausgabe. (Foto: Frank Elschner)

Düsseldorf, 7. Juli 2020. Die Corona-Pandemie hat die Kaiserswerther Diakonie und die Menschen, die hier arbeiten in den letzten Monaten vor große Herausforderungen gestellt. Doch wie hat sich das Leben und Arbeiten in der Kaiserswerther Diakonie verändert? Die Sonderausgabe der Kaiserswerther Mitteilungen bietet einen spannenden Einblick hinter die Kulissen.

Die Redaktion hat mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus sechs Einrichtungen darüber gesprochen, wie sie die letzten Monate erlebt und gemeistert haben. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus musste sich auf einen erhöhten Andrang von COVID-19-Patienten vorbereiten – zu dem es dann zum Glück nicht kam. Kindertagesstätten stellten für viele Wochen auf Notbetreuung um, Schulen wurden geschlossen und Schüler digital unterrichtet, Heime der Altenhilfe und der Eingliederungshilfe bekamen Betretungsverbote. Notprogramme wurden aufgesetzt, vertraute Arbeitsformen verändert und manches wurde auch ganz neu erfunden.

Im Gesundheitstipp „Nachgefragt“ erzählt Prof. Dr. med. Sönke Frey, der seit Anfang Mai Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie ist, was man gegen Rückenschmerzen tun kann und ab wann eine Operation wirklich notwendig ist.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe der Kaiserswerther Mitteilungen.

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