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19.05.2020

Unterstützung in der Coronavirus-Pandemie: Unternehmen spenden an das Florence-Nightingale-Krankenhaus

Das Team der Palliativstation (v.l.n.r.: Pflegerische Abteilungsleiter Daniel Pellmann, Palliativkoordinatorin Christiane Immer und Oberarzt Dr. Andreas Winter) freuen sich über die Tablets, damit die Patienten Kontakt zu ihren Angehörigen halten können. (Foto: KWD)

Düsseldorf, 19. Mai 2020. Mit zahlreichen Hilfsangebote und Spenden unterstützen in der aktuellen Zeit Unternehmen und Vereine das Florence-Nightingale-Krankenhaus. Um den Mitarbeitenden und Patienten etwas Gutes zu tun, überreichten der Düsseldorfer BürgerStiftung, Eismann hilft e.V., Löwensenf und 3Dorf der Hochschule Düsseldorf mehrere Sachspenden.

Die Düsseldorfer BürgerStiftung hat der Palliativstation drei Tablets überreicht. Damit können die Patienten in dieser schwierigen Zeit, wo Besuche im Krankenhaus nur eingeschränkt möglich sind, via Videochat Kontakt zu ihren Angehörigen halten. Aber auch im Rahmen der Freizeitgestaltung können sie damit im Netz surfen, Musik hören oder Spiele spielen.

Ein junges Entwicklerteam von 3Dorf der Hochschule Düsseldorf stellt Gesichtsschutz mit 3D-Druckern her. Für die Patientenversorgung haben sie 40 Stück an das Florence-Nightingale-Krankenhaus gespendet.

Um speziell den Ärzten und Pflegefachpersonen des Florence-Nightingale-Krankenhauses etwas Gutes zu tun, hat Eismann hilft e.V. 100 Einkaufgutscheine im Wert von je 30 Euro zur Verfügung gestellt. Die bundesweite Aktion soll die medizinischen Fachkräfte entlasten, die kaum Zeit und Kraft haben im Supermarkt anzustehen. Auch die Firma Löwensenf hat den Mitarbeitenden eine besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen: Sie spendeten 350 Gläser Senfspezialitäten. Die Mitarbeitenden haben sich sehr über die Gutscheine und Präsente gefreut. 

Corona-Hilfsfonds: Die Kaiserswerther Diakonie mit einer Spende unterstützen

Das Coronavirus stellt uns alle vor große Herausforderungen: Die Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie sind jeden Tag aufs Neue gefordert, die Krise zu bewältigen und die Menschen vor den Auswirkungen des Virus zu schützen. Viele unverzichtbare Ausgaben, die jetzt nötig sind, sind in den Budgets nicht vorgesehen – niemand konnte damit rechnen. Um wichtige Maßnahmen finanzieren zu können, wurde der Corona-Hilfsfonds ins Leben gerufen. Erfahren Sie hier, wie Sie mit einer Geld- oder Sachspende helfen können.