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20.02.2019

Club der Tonnenbäuerinnen unterstützt Palliativstation

v.l.n.r.: Conny Schmalbach, Dr. Andreas Winter, Anke Conti Mica, Christiane Immer, Sigrid Frahn, Anja Schnigge-Gollak und PD Dr. Banasch bei der Scheckübergabe auf der Palliativstation. (Foto: HPS)

Düsseldorf, 20. Februar 2019. Eine Spende über 3.000 Euro hat der Club der Niederkasseler Tonnenbäuerinnen an die Palliativstation des Florence-Nightingale-Krankenhauses übergeben. Chefarzt PD Dr. Matthias Banasch, Leiter der Palliativstation Dr. Andreas Winter und Palliativkoordinatorin Christiane Immer nahmen den Spendenscheck entgegen.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem Spendengeld etwa Neues anschaffen können, das den Alltag unserer Patienten belebt“, sagte Dr. Andreas Winter, der Leiter der Palliativstation am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie. Um die Arbeit der Palliativstation mit Patienten und Angehörigen, die sich in einer außergewöhnlichen und belastenden Lebenssituation befinden, zu unterstützen, sammelte der Club in der vergangenen Session bei Veranstaltungen der Tonnengarde. Im Rahmen der Spendenübergabe gab das Team der Palliativstation den ehemaligen Tonnenbäuerinnen Anke Conti Mica, Anja Schnigge-Gollak, Conny Schmalbach und Sigrid Frahn bei einer Führung Einblicke in das Leben und den Alltag auf der Station. 

Auf der Palliativstation im Florence-Nightingale-Krankenhaus werden Menschen mit einer weit fortgeschrittenen, nicht heilbaren und lebensverkürzenden Krankheit betreut, um sie – ihren Wünschen und Möglichkeiten entsprechend – nach Hause, in eine Pflegeeinrichtung oder in ein Hospiz zu entlassen, wo die weitere palliative Versorgung gewährleistet ist. „In der letzten Phase des Lebens wenden wir uns mit unseren Patientinnen und Patienten dem Leben zu“, erläutert Christiane Immer, Palliativschwester und Palliativkoordinatorin der Station.

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