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16.01.2019

Darmkrebsvorsorge ist wichtig: Chefarzt im Interview

PD Dr. med. Matthias Banasch (l.) berät gemeinsam mit PD Dr. med. Christian Möbius im Interdisziplinären Darmkrebszentrum eine Patientin. (Foto: Frank Elschner)

Düsseldorf, 16. Januar 2019. Wer richtig und frühzeitig Vorsorge betreibt, kann sein Risiko, an Darmkrebs zu erkranken minimieren bzw. der Erkrankung vorbeugen. Doch wann sollte man mit der Darmkrebsvorsorge beginnen und was erwartet Patienten bei einer Vorsorgeuntersuchung? Tipps gibt Chefarzt PD Dr. med. Christian Möbius im Video-Interview mit dem Portal „Die Deutsche Wirtschaft“.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 75.000 Menschen an Darmkrebs. Damit zählt Darmkrebs zur zweithäufigsten Krebserkrankung in Deutschland. Die Heilungschance  hängt  stark  vom  jeweiligen Stadium der Erkrankung ab. Durch die Früherkennung und  richtige Behandlung liegt die Wahrscheinlichkeit jedoch bei etwa 90 Prozent, wieder gesund zu werden. Deswegen ist die frühzeitige Vorsorge ab dem  50.  Lebensjahr entscheidend, empfiehlt PD Dr. med. Christian Möbius, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Gemeinsam mit einem seiner Patienten, der nach der Diagnose erfolgreich operiert werden konnte, klärt er über die Vorsorge- sowie Behandlungsmöglichkeiten auf. Hier können Sie sich das fünf-minütige Interview anschauen. 

Das Interdisziplinäre Darmkrebszentrum am Florence-Nightingale-Krankenhaus ist als zertifiziertes Zentrum der Deutschen Krebsgesellschaft auf die Behandlung von Darmkrebs spezialisiert. Im Rahmen der Diagnostik, Therapie und Nachsorge arbeiten Experten der Kliniken für Innere Medizin sowie für Allgemein- und Viszeralchirurgie fachübergreifend zusammen.

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