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29.11.2017

Im Einsatz für die Notfallversorgung: Martin Pin ist neuer Präsident der DGINA

Martin Pin, Chefarzt der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme ist der neue Präsident der DGINA. (Foto: DGINA)

Düsseldorf, 29. November 2017. Wie die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) mitgeteilt hat, wurde auf der Mitgliederversammlung der 12. Jahrestagung Mitte November in Stuttgart Martin Pin, Chefarzt der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme der Kaiserswerther Diakonie Düsseldorf, zum neuen Präsidenten gewählt.

Martin Pin, der seit 2016 das Amt des Generalsekretärs der Fachgesellschaft innehatte, folgt auf Prof. Dr. med. Christoph Dodt, der seit 2011 die DGINA führte und den Vorstand als Past-Präsident weiterhin unterstützen wird. Als Vizepräsidentin wurde RN, MSc Pflege Margot Dietz-Wittstock, als Vizepräsident Prof. Dr. med. Christian Wrede und Dipl.-Med. Raik Schäfer von den Mitgliedern gewählt. Schatzmeister ist Dr. med. Daniel Kiefl. Ergänzt wird der Vorstand durch Dr. med. univ. Martin Fandler, Sprecher des Boards Young-DGINA. Der neue Vorstand hat seine Arbeit bereits aufgenommen und versichert, den erfolgreichen Kurs der DGINA fortzuführen.

Martin Pin, Chefarzt der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme: „Ich freue mich darauf, die Qualität der Notfallversorgung in Deutschland weiter verbessern zu können und dabei mit gestalterisch tätig zu sein." Über 1.000 Leiter von Notaufnahmen und Notfallmediziner aus ganz Deutschland zählen zu der DGINA. Ihr wichtigstes Ziel ist die Förderung und der Aufbau einer interdisziplinären, professionellen Notfallmedizin in Deutschland als eigenständiges Fachgebiet sowie die Etablierung und Unterstützung von interdisziplinären Notaufnahmen. Die optimale Versorgung von Menschen, die aufgrund von Erkrankung oder Unfall zu akuten Notfallpatienten werden, steht dabei an erster Stelle.

Weitere Inforamtionen:

Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA)