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21.02.2018

Krebswissenschaftler informiert über unterstützende Maßnahmen zur Krebstherapie

Düsseldorf, 21. Februar 2018. Viele Patienten und Angehörige fragen sich nach der Diagnose „Krebs", ob es neben der Schulmedizin unterstützende Maßnahmen gibt, um Nebenwirkungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu fördern. Dazu zählen komplementäre Behandlungsmethoden, über die Krebswissenschaftler Prof. Dr. Beuth Interessierte am Mittwoch, den 28. Februar um 17.30 Uhr in der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf an der Geschwister-Aufricht-Straße 9 aufklärt.

Komplementäre Behandlungsmethoden schlagen eine Brücke zur Schulmedizin und verschiedenen Naturheilverfahren, speziellen Ernährungsformen, körperlichem Training oder Entspannungstechniken. Was aber hilft wirklich? Wo ist Vorsicht geboten? Und wie können Schulmedizin und Naturheilverfahren sich gegenseitig unterstützen?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Prof. Dr. med. Josef Beuth, Leiter des bundesweit einzigen Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität Köln. Der Referent ist profilierter Krebswissenschaftler mit umfangreicher Erfahrung in der Patientenberatung.

Im Fokus der Veranstaltung steht das unterstützende Potenzial von Naturheilverfahren zur konventionellen Krebstherapie insbesondere bei Nebenwirkungen wie zum Beispiel Appetitlosigkeit, trockene Schleimhäute, juckende Haut oder Schmerzen in den Gelenken.

Jedes Jahr erkranken rund 500.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Für Betroffene ist es wichtig, sich in die Hände von erfahrenen Ärzten an zertifizierten Zentren zu begeben. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus mit dem Schwerpunkt Tumormedizin ist auf die Behandlung verschiedener Krebserkrankungen spezialisiert: Im gynäkologischen Krebszentrum, im Darmkrebszentrum sowie im Lungenzentrum werden Betroffene von erfahrenen Spezialisten behandelt und durch Fachpflegende für Onkologie unterstützt.