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16.01.2018

TV-Tipp: Notfallmediziner Martin Pin im Studiogespräch in der „Aktuellen Stunde“

Am 16. Januar war Notfallmediziner Martin Pin, Chefarzt der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme, im WDR-Studiogespräch. (Foto: DGINA)

Düsseldorf, 16. Januar 2018. Immer wieder gerät die Lage der ärztlichen Notfallversorgung in die Schlagzeilen und das Blickfeld der Medien. Die Notfallmediziner in den Krankenhäusern haben viel zu tun.

Allein in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf wurden im letzten Jahr rund 36.000 Patienten behandelt, davon etwa 25.000 ambulant und 11.000 Patienten mussten stationär aufgenommen. Gerade, wenn die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ihre Praxen geschlossen haben, kommen auch viele Patienten in die Notaufnahmen. Andere rufen die Telefonnummer 112 oder die 116117. Wann sollten Patienten in die Notaufnahme? Wann sollten Sie zum niedergelassenen Arzt gehen? Und wie ist überhaupt die Arbeitsweise von Notaufnahmen?

Über diese und andere Fragen sprach der Notfallmediziner Martin Pin, Chefarzt der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf, im WDR-Fernsehen in der Sendung „Aktuelle Stunde“. Das Studiogespräch zum Nachschauen finden Sie in der Mediathek der Sendung "Aktuelle Stunde". Martin Pin ist zugleich Präsident der Deutschen Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin, kurz DGINA.