Juni 2012

5,5 Jahre

Juni 2014

Kaiserswerther Diakonie

48 Millionen Euro

11.095 m²

  • Verbindung mit dem Bettenhaus über eine eingeschossige Brücke zur Aufnahmestation
  • Verbindung der beiden Funktionsgebäude (modernisiertes und neues)
  • Architektur: Stefan Ludes Architekten GmbH, Berlin,  bft Planung, Aachen
  • Projektsteuerung: temak Projektmanagement- und Projektsteuerungs- GmbH, Trier
  • Medizintechnik: Cyriax Krankenhaus Planung + Beratung GmbH, Solingen
  • Innenausstattung
    Fachplanung Elektro: Ingenieurbüro Kleinmann Engineering, Dortmund
    Fachplanung Heizung Lüftung Sanitär: Ingenieurbüro Feldmeier, Münster
    Landschaftsarchitektur: Prechler Landschaftsarchitektur, Düsseldorf
  • Architektur:
    Stefan Ludes Architekten GmbH, Berlin 
    bft Planung GmbH, Aachen
  • Projektsteuerung: temak Projektmanagement- und Projektsteuerungs GmbH, Trier
  • Medizintechnik: Cyriax Krankenhaus Planung + Beratung GmbH, Solingen
  • Innenausstattung
    Fachplanung Elektro: Ingenieurbüro Kleinmann Engineering, Dortmund
    Fachplanung Heizung Lüftung Sanitär: Ingenieurbüro Feldmeier, Münster
    Landschaftsarchitektur: Prechler
  • Optimierung der Patientenversorgung und Patientensicherheit
  • Einführung modernster medizintechnischer Ausstattung
  • Schaffung kürzerer Wege und effektiverer Abläufe
  • Herausforderungen:
    Neuorganisation des Krankenhauses im laufenden Betrieb
    Schaffung von Grundrissstrukturen zur Sicherstellung optimaler Prozessabläufe
    Berücksichtigung der gestiegenen Anforderungen der Krankenhaushygiene

  • Verwendete Materialien:
    Ziegelfassaden im Sockelbereich
    hochwärmegedämmte Putzfassaden in den Obergeschossen
    hochmoderne Aluminiumfensterkonstruktionen mit Lichtlenkung
    Verwendung von natürlichen und natürlich anmutenden Materialien im Innenbereich

  • Lichtführung zur Schaffung von hellen und freundlichen Arbeitsbereichen
    Ziel: Nachhaltigkeit der Architektur (Materialien und technische Anlagen)
  • Kooperation als Referenzhauspartner für medizinische Techniken mit Dräger Medical (Lübeck)
  • IT-Vernetzung im Zentral-OP und in der Funktionsdiagnostik; integrierte Videotechnik mit deckenmontierten Monitoren, Großbild-Wandmonitoren und zentralen Touchscreen-Steuerungsplätzen.
  • Kernsanierung des alten Funktionstraktes
  • Neubau eines Haupteingangsbereichs
  • Beginn Kernsanierung: August 2014
  • Sanierungsmaßnahmen:
    Schadstoffsanierung, Neuorganisation der Grundrisse, Energetische Fassadensanierung
  • Fertigstellung: Herbst 2017
  • Gestaltung eines Vorplatzes und Neubau einer zweigeschossigen Eingangshalle (lichtdurchflutet und hell durch dreiseitige Verglasung) an der Kreuzbergstraße
  • Verlegung des Haupteingangs an die Straßenfront
  • FNK erhält mit neuer Eingangshalle ein neues Gesicht
  • Verlegung des Krankenhauseingangs an die Ostseite des Bestandsgebäudes
  • Nebeneingang der Kinderambulanz wird Haupteingang des Krankenhauses
  • Zugang über Kinderklinik
  • EG: Radiologie sowie Notaufnahme mit Liegendkranken-Vorfahrt, Eingang für Fußgänger für die Nachtstunden und separatem Eingang für infektiöse Patienten
  • 1. OG: Funktionsdiagnostik: Bronchoskopie und Endoskopie
  • 2. OG: Gynäkologie und Geburtshilfe, d.h. Chefarztbereich, Entbindung mit 6 Kreissälen und Kaiserschnitt-OP, Gynäkologie, Ambulanzen, Untersuchungsräume
  • 3. OG: 8 Operationssäle, davon 5 mit Schlüsselloch-Chirurgie
  • EG: Haupteingang mit Pforte, zentralem Informationspunkt, Cafeteria und weiteren Servicebereichen
  • 1. OG: Chefarztbereich mit Ambulanzen
  • 2. OG: neonatologischer Intensivbereich mit Familienzentrum
  • 3. OG: Intensivmedizin und Intermediate-Care-Station

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