COPD
Was bedeutet COPD?
COPD ist die englische Abkürzung für „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“. Auf Deutsch wird diese Diagnose als „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“ bezeichnet. Außerdem ist COPD als Lungenemphysem bekannt. Es handelt sich dabei um eine irreversible Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen der Lunge.
Der Beginn der Erkrankung wird oft zunächst nicht wahrgenommen. Ein frühzeitiges Symptom ist chronischer Husten, der anfangs besonders morgens, später auch tagsüber auftritt. Bei fortschreitender Erkrankung verringert sich die körperliche Belastbarkeit durch zunehmende Luftnot. Sollten Sie unter chronischem Husten oder unter wachsender Luftnot leiden, lassen Sie dies unbedingt bei einem Arzt abklären.
Wie wird COPD behandelt?
Bei Rauchern ist die wichtigste Voraussetzung für einen Therapieerfolg bei COPD die Rauchentwöhnung. Als konkrete Behandlungsmaßnahmen können neben Medikamenten eine Sauerstoff-Langzeittherapie und eine Physiotherapie verordnet werden. Zudem ist es wichtig, mittels einer angepassten Ernährung das Gewicht zu regulieren, viel zu trinken und regelmäßig Sport zu treiben.