Service

Das spricht man zör-wis.

Klicken Sie auf dieses Feld, 

erhalten Sie Infos.

Die Infos sind zu verschiedenen Themen.

Häufige Fragen

Viele Menschen haben Fragen,

wenn sie ins Krankenhaus kommen.

Einige Fragen sind immer gleich.

Deswegen haben wir sie aufgeschrieben.

Was bringe ich ins Krankenhaus mit?

Sie sind gesetzlich krankenversichert.

Dann brauchen Sie:

  • eine Einweisung vom Arzt
  • die Krankenkassen-Karte
  • den Befreiungsausweis, 
    wenn Sie einen haben

Sie sind privat krankenversichert.

Dann brauchen Sie:

  • die Krankenkassen-Karte
  • die Versicherungs-Nummer

Wertvolle Sachen und Geld

Bitte lassen Sie wertvolle Sachen zu Hause.

Bitte bringen Sie nur wenig Geld mit.
Geht das nicht,

können Sie die Sachen in einen Tresor legen.

Mehr Infos bekommen Sie 

bei der Patienten-Verwaltung.

Sie finden die Patienten-Verwaltung 
im Erdgeschoss vom Krankenhaus.

Eigen-Anteil

Sie sind gesetzlich krankenversichert.

Dann müssen Sie 
einen kleinen Teil von den Kosten selbst bezahlen.

Das sind 10 Euro pro Tag.

Aber nur für 28 Tage im Jahr.

Sie können das Geld so bezahlen

  • sofort im Krankenhaus,
  • mit der EC-Karte,
  • mit Überweisung 

Auch kann das Krankenhaus 
das Geld von Ihrem Konto abbuchen.

Dazu müssen Sie ein Formular ausfüllen.

Haben Sie einen Befreiungs-Ausweis?

Dann müssen Sie nichts bezahlen.

Aufnahme

Sie kommen ins Krankenhaus.

Dann müssen Sie einige Formulare ausfüllen.

Die Mitarbeiter von der Patienten-Verwaltung 
helfen Ihnen.

Anmeldung von Babys

Neugeborene Babys müssen angemeldet werden.

Das macht man in der Stadt,
in der das Baby geboren wurde.

Das Amt heißt Standes-Amt.

Im Krankenhaus können 
Sie ihr Baby auch anmelden.

Sie müssen dann nicht zum Amt fahren.

Besuch

Besuch ist gut für die Patienten.

So werden Sie schneller wieder gesund.

Besucher sind deshalb bei uns 
herzlich willkommen.

In der Zeit von:

8 Uhr am Morgen 
bis 7 Uhr am Abend.

Achtung:

Auf der Station von den neu- geborenen Babys
gibt es eine Pause.

Bitte kommen Sie mittags nicht zu Besuch.

In der Zeit von 

1 Uhr bis 3 Uhr.

Bistro

Im Bistro können Sie sich 
etwas zu essen und zu trinken kaufen.

Das Bistro ist direkt am Eingang.

Patienten und ihre Besucher gehen gerne dorthin.

Sie können dort gut miteinander sprechen.

Und eine schöne Zeit verbringen.

Blumen

Im Bistro gibt es auch Blumen.

Es gibt einzelne Blumen oder 
Blumen-Sträuße.

Brief-Kasten

Sie möchten einen Brief verschicken?

Sie finden einen Briefkasten 
am Haupt-Eingang vom Krankenhaus.

Der Briefkasten ist draußen.

Bücherei

Im Krankenhaus gibt es eine Bücherei.

Dort können Patienten Bücher ausleihen.

Sie können auch CDs oder DVDs ausleihen.

Cafeteria

Im Krankenhaus gibt es eine Cafeteria.

Sie hat den Namen Florence In.

Es gibt dort:

  • Belegte Brötchen
  • Kalte Getränke
    zum Beispiel: Saft
  • Warme Getränke
    zum Beispiel: Kaffee
  • Kuchen
  • Warmes Essen
    das Essen ist jeden Tag anders.

Menschen mit Demenz im Krankenhaus

Manche Menschen haben Demenz.

Demenz ist eine Krankheit vom Gehirn.

Sie macht das Erinnern schwer.

Menschen mit Demenz brauchen besondere Hilfe,

auch im Krankenhaus.

Das Krankenhaus hat einen Plan gemacht.

In dem Plan steht:

So können wir Menschen mit Demenz 
besonders gut helfen.

Grüne Damen und Herren

Grüne Damen und Herren 

So heißen Mitarbeiter im Krankenhaus.

Die Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich.

Das bedeutet, sie bekommen kein Geld.

Die grünen Damen und Herren besuchen Patienten.

Sie verbringen Zeit mit ihnen.

Sie sprechen mit ihnen.

Empfang

Die Mitarbeiter am Empfang helfen Ihnen.

Die Mitarbeiter können Ihnen:

  • den Weg erklären
  • sagen, auf welchem Zimmer Ihr Angehöriger liegt
  • ein Taxi bestellen oder
  • andere Fragen beantworten

Entlassung

Der Arzt entscheidet,

wann Sie wieder nach Hause dürfen.

Gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Familie 
wird die Entlassung geplant.

Es wird alles aufgeschrieben.

Manchmal möchten Patienten nach Hause.

Und der Arzt sagt: Nein.

Dann muss der Patient ein Formular unterschreiben.

Er geht dann nach Hause.

Er weiß:

Ich bin noch nicht ganz gesund.

Vielleicht geht es mir bald wieder schlechter.

Haus-Damen

Die Haus-Damen sind Mitarbeiter im Krankenhaus.

Sie schauen,
ob der Patient sich wohl fühlt.

Zum Beispiel:

  • hat der Patient genug Hand-Tücher?
  • Braucht er noch ein Kopf-Kissen?
  • Gibt es besondere Wünsche beim Essen?

Die Haus-Damen wollen den Patienten helfen.

Die Patienten können den Haus-Damen auch sagen:

  • Was gefällt mir im Krankenhaus
  • Was gefällt mir nicht.

Haus-Ordnung

Die Haus-Ordnung ist wichtig.

In der Haus-Ordnung stehen Regeln.

Alle müssen sich an die Regeln halten.

So können die Patienten gut versorgt werden.

Und die Mitarbeiter können gut arbeiten.

Die Haus-ordnung finden Sie hier.

Achtung!

Der Link ist nur in schwerer Sprache.

Ihre Meinung ist uns wichtig

Wie hat es Ihnen 
im Krankenhaus gefallen?

Waren Sie zufrieden?

Können wir Dinge noch besser machen?

Sagen Sie uns,

was Sie denken.

Sie können das am Computer machen.

Bitte klicken Sie dafür hier .

Achtung!

Die Internet-Seite ist nur in schwerer Sprache.

Internet, Telefon und Fernsehen

In den Zimmern vom Krankenhaus gibt es:

  • Telefon
  • Fernsehen
  • Internet

Fernsehen und Internet sind kostenlos.

Park

Das Krankenhaus liegt in einem Park.

Der Park ist schon sehr alt und groß.

Geht es den Patienten besser,

können sie im Park spazieren gehen.

Parken

In der Nähe vom Krankenhaus 
gibt es Park-Plätze.

Dort können Sie ihr Auto parken.

Das Parken kostet Geld.

Patienten-Armband

Im Krankenhaus bekommt jeder Patient 
ein Arm-Band.

Auf dem Armband steht:

  • der Vor-Name
  • der Nach-Name
  • das Geburts-Datum
  • Mann oder Frau
  • Die Patienten-Nummer

Patienten-Eigentum

Bitte lassen Sie wertvolle Sachen zu Hause,
wenn Sie ins Krankenhaus müssen.

Bitte bringen Sie auch nur wenig Geld mit.

Haben Sie doch wertvolle Sachen dabei,

können wir sie in den Tresor vom Krankenhaus legen.

Sie bekommen einen Zettel.

Auf dem Zettel steht.

Ihre Sachen sind im Tresor.

Rauchen

Rauchen ist im Krankenhaus verboten.

Draußen gibt es 2 Raucher-Plätze.

Diese sind in der Nähe vom Haupt-Eingang.

Spiel-Platz

Es gibt einen Spiel-Platz.

Der Spiel-Platz ist für Kinder und Jugendliche.

Der Spiel-Platz ist vor der Kinder-Klinik.

Unter-Künfte für Angehörige

Manchmal bekommen Patienten Besuch.

Der Besuch hat einen weiten Weg.

Sie können nicht mehr am selben Tag zurückfahren.

Dann können Sie im Hotel 
von der Diakonie Kaiserswerth übernachten.

Das Hotel heißt Hotel Mutterhaus.

Es ist ganz nah beim Krankenhaus.

Verpflegung

Das Mittag-Essen ist immer frisch zubereitet.

Dürfen Sie bestimmte Sachen nicht essen?

Dann bekommen Sie ein besonderes Essen.

Das ist kein Problem.

Wahl-Leistungen

Wir möchten:

Sie sollen sich im Krankenhaus wohl fühlen. 

Deshalb können Sie verschiedene Dinge wählen.

Das nennen wir Wahl-Leistungen.

Wahl-Leistungen sind: 

  • Sie möchten vom Chef-Arzt behandelt werden
  • Sie möchten ein Zimmer für sich allein
  • Sie möchten ein Zimmer 
    mit nur einem anderen Patienten

Wenn Sie eine Wahl-Leistung möchten,

sagen Sie das bitte den Mitarbeitern.

Die Mitarbeiter sind von der Patienten-Verwaltung.

Dort besprechen Sie alles,

bevor Sie ins Krankenhaus kommen.

Achtung!

Für die Wahl-Leistungen müssen Sie 
extra bezahlen.

Vielleicht sind Sie privat krankenversichert

Oder Sie haben 
eine zusätzliche Kranken-Versicherung.

Dann bezahlt die Kranken-Versicherung 
wahrscheinlich die Zusatz-Leistungen.

Sprechen Sie vorher mit Ihrer Kranken-Versicherung.

Die Texte in Leichter Sprache hat übersetzt und geprüft:

Büro für Leichte Sprache Iserlohn von
Diakonie Mark-Ruhr Teilhabe und Wohnen gGmbH.

Die Bilder sind von:

  • Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, 2013
  • Pixabay.com
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